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SUMMARY:Die neue Politik Deutschlands gegenüber großen Technologieuntern
 ehmen
DESCRIPTION:/*! elementor - v3.19.0 - 05-02-2024 */\n.elementor-heading-ti
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 mentor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-h
 eading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}Die neu
 e Politik Deutschlands gegenüber großen Technologieunternehmen		\n		Deu
 tschland fordert u.a. die Tech-Giganten Alphabet\, Amazon\, Apple\, ByteD
 ance\, Meta und Microsoft auf\, sich an den Kosten für die Einhaltung de
 r neuen EU-Vorschriften zu beteiligen\, und ihre Macht einzuschränken"\,
  wie Reuters berichtet.\nLaut Reuters sagte Sven Giegold\, Staatssekretä
 r für Wettbewerbspolitik im deutschen Wirtschaftsministerium\, dass der 
 Beitrag der Tech-Giganten den EU-Kartellbehörden helfe\, das Gesetz übe
 r digitale Märkte (DMA – Digital Markets Act)\, das die sechs Unterneh
 men ab den 2. Mai einhalten müssen\, besser durchzusetzen.\nDie bahnbrec
 henden Regeln enthalten eine Liste von Anforderungen an die sechs Unterne
 hmen\, wie z. B. die Ermöglichung der Interoperabilität von konkurriere
 nden Diensten\, sowie die Möglichkeit für gewerbliche Nutzer\, ihr Ange
 bot zu bewerben und Verträge mit ihren Kunden auch außerhalb der Plattf
 ormen abzuschließen.\n			/*! elementor - v3.19.0 - 05-02-2024 */\n.eleme
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 ine-block}.elementor-widget-image a img{width:48px}.elementor-widget-imag
 e img{vertical-align:middle\;display:inline-block}							\n														
 							Sven Giegold\, Staatssekretär für Wettbewerbspolitik im deutsche
 n Wirtschaftsministerium\n										\n		Den sechs Unternehmen ist es unte
 rsagt\, ihre eigenen Dienste und Produkte auf ihren Plattformen in unfair
 er Weise über die ihrer Konkurrenten zu stellen oder die Nutzer daran zu
  hindern\, vorinstallierte Software oder Apps auf ihren Geräten zu deins
 tallieren.\nNach dem Gesetz müssen 20 sehr große Online-Plattformen\, d
 arunter Meta\, Google\, Apple\, TikTok sowie zwei sehr große Online-Such
 maschinen\, eine Regulierungsgebühr entrichten: 0\,05 Prozent ihres jäh
 rlichen Nettoumsatzes weltweit\, so Giegold.
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