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SUMMARY:Iftar-Fest der Deutsch-Iranischen Kammer: Erneutes Engagement für
  eine nachhaltige Zukunft
DESCRIPTION:Iftar-Fest der Deutsch-Iranischen Kammer: Erneutes Engagement 
 für eine nachhaltige Zukunft 				\n		Wie jedes Jahr lud die Deutsch-Iran
 ische Industrie- und Handelskammer ihre Mitglieder und Gäste auch diesma
 l zu ihrem traditionellen Iftar-Fest ein.\nAm zweiten Abend des heiligen 
 Fastenmonats Ramadan lud die Deutsch-Iranische Industrie- und Handelskamm
 er Mitglieder und hochrangige Gäste zu einem Iftar-Bankett ein. Das Tref
 fen\, an dem Vorstandsmitglieder der iranischen Kammer für Handel\, Indu
 strie\, Bergbau und Landwirtschaft (ICCIMA) und der Deutsch-Iranischen In
 dustrie- und Handelskammer sowie Wirtschaftsvertreter und hochrangige dip
 lomatische Vertreter teilnahmen\, bot eine wertvolle Gelegenheit\, die Ha
 ndelskooperation zu stärken und die Zukunftsperspektiven der deutsch-ira
 nischen Wirtschaftsbeziehungen zu skizzieren.\nIm Rahmen der Zeremonie be
 tonten Shahin Asghari\, Präsident der Deutsch-Iranischen Industrie- und 
 Handelskammer\, und Markus Potzel\, deutscher Botschafter in Teheran\, di
 e Notwendigkeitdes Ausbaus der Wirtschaftsbeziehungen beider Länder . Be
 ide Redner unterstrichen die Rolle der Kammer als effektive Plattform zur
  Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.\nUnter den Gästen waren
  Samad Hassanzadeh\, Präsident der Iran-Kammer\, Payam Bagheri und Hosse
 in Pirmoazen\, Vizepräsidenten der Iran-Kammer\, Abolfazl Roghani Golpay
 egani\, Vizepräsident\, Amir Houshang Fazeli\, Schatzmeister und Shahab 
 Javanmardi\, Vorstandsmitglied der Deutsch-Iranischen Handelskammer. Weit
 ere Ehrengäste waren Ali Majedi\, ehemaliger iranischer Botschafter in D
 eutschland und Chefberater der Kammer\, Ahmad Pourfallah\, Präsident der
  iranisch-italienischen Kammer\, Majid Reza Hariri\, Präsident der irani
 sch-chinesischen Kammer und Hamed Asgari\, Stellvertreter für internatio
 nale Angelegenheiten der Iran-Kammer.\n&nbsp\;\nDeutscher Botschafter: Ve
 rbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedinungen\n......
     Nach dem Iftar begrüßte Shahin Asghari\, Präsident der Deutsch-
 Iranischen Industrie- und Handelskammer\, die Gäste und betonte die Bede
 utung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern. Ansch
 ließend bedankte sich Markus Potzel\, deutscher Botschafter im Iran\, be
 i den Veranstaltern und hob die Rolle der Kammer bei der Pflege und Stär
 kung der bilateralen Handelsbeziehungen hervor: „Ich freue mich\, an di
 eser Iftar-Zeremonie anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Kammer te
 ilzunehmen\, und sehe\, dass die Kammer ihre Arbeit mit Kraft und Entschl
 ossenheit fortsetzt“.\nEr ging auch auf die komplexe\, außenpolitische
  Landschaft ein\, die Sanktionen gegen den Iran und die Ansätze der neue
 n Regierungen in Deutschland und den USA. "Dennoch wollen wir optimistisc
 h in die Zukunft blicken. Das ist meine Aufgabe als Diplomat und mein Zie
 l ist es\, Aktivitäten zu unterstützen\, die zu einer Verbesserung der 
 wirtschaftlichen und politischen Bedingungen führen.\n&nbsp\;\nEine neue
  Perspektive für den Ausbau des deutsch-iranischen Handels\nAnschließen
 d richtete Shahin Asghari\, Präsident der Deutsch-Iranischen Industrie- 
 und Handelskammer\, das Wort an die Mitglieder und Gäste. Er dankte den 
 geschätzten Mitgliedern und Gästen der Kammer für ihr Kommen und began
 n seine Rede mit einem Rückblick auf die Geschichte der Kammer.  Er wü
 rdigte die Bemühungen derer\, die zu ihrem Erhalt und Fortschritt beiget
 ragen haben: "Heute Abend erleben wir mehr als nur ein Iftar. Wir teilen 
 ein spirituelles Versprechen - ein Versprechen der Hoffnung\, der Empathi
 e und des gemeinsamen Glaubensan den Aufbau einer besseren Zukunft. Ich s
 tehe vor Ihnen nicht nur als Präsident der Deutsch-Iranischen Industrie-
  und Handelskammer\, sondern auch als jemand\, der fest an die Kraft der 
 Zusammenarbeit\, an die Kraft der Einheit und an unsere gemeinsame Entsch
 lossenheit glaubt".\nIn diesem Jahr feiert die Deutsch-Iranische Kammer i
 hr 50-jähriges Bestehen. Fünfzig Jahre ununterbrochener Tätigkeit und 
 das Durchhaltevermögen einer solchen Institution sind ein Beweis ihrer S
 tärke und ihres Zusammenhalts. In den letzten Jahren war die Kammer mit 
 schwierigen Umständen konfrontiert\, aber heute\, nachdem sie viele Hera
 usforderungen und Hindernisse überwunden hat\, befindet sie sich auf ein
 em vielversprechenden Weg".\nDer Präsident der Deutsch-Iranischen Kammer
  stellte auch die strategischen Pläne der Kammer für die Entwicklung de
 r Handelskooperation beider Länder vor. Er erklärte\, dass das Handelsv
 olumen zwischen Iran und Deutschland derzeit 1\,5 Milliarden Euro betrage
  und gab seiner Überzeugung Ausdruck\, dass diese Zahl bei einer Verbess
 erung der Handelsbedingungen und dem Abbau von Beschränkungen auf 10 Mil
 liarden Euro steigen könne.\nUm diese Vision zu symbolisieren\, wurde w
 ährend der Zeremonie eine Tafel aufgestellt. Im Beisein des deutschen Bo
 tschafters und besonderer Gäste wurde die Zahl 10 Milliarden Euro auf di
 e Tafel eingraviert - als Symbol dafür\, dass dieses Ziel durch die Zusa
 mmenarbeit und Solidarität der Wirtschaftsakteure und Industriellen beid
 er Länder in greifbare Nähe gerückt ist.\n&nbsp\;\nEin Abend des Engag
 ements und der Zusammenarbeit\nIm Anschluss an die Vorträge hatten die T
 eilnehmer Gelegenheit\, zu Diskussionen untereinandern. Dieser Teil der V
 eranstaltung diente dem Aufbau neuer Geschäftsnetzwerke\, der Förderung
  der Interaktion zwischen den Wirtschaftsakteuren und der Beantwortung vo
 n Fragen der Mitglieder an das Führungsteam der Kammer. Die Sponsoren de
 r Veranstaltung\, darunter MAHAK Charity\, Vishka International Trade\, R
 adin Dental Clinic und Paktin Company\, waren mit Ständen vertreten.\nDa
 s diesjährige Iftar-Bankett hat einmal mehr gezeigt\, dass die Deutsch-I
 ranische Industrie- und Handelskammer nicht nur eine Handelsinstitution i
 st\, sondern auch eine Brücke für Annäherung\, Dialog und die Entwickl
 ung einer nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen Iran und Deutschland ist. 
 Es bleibt zu hoffen\, dass die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beid
 en Ländern durch weitere Anstrengungen in eine bessere Zukunft geführt 
 werden können.\n			\n				#sc_gallery-6542 {\n					margin: auto\;\n				}\
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