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SUMMARY:Treffen in der Iranischen Handelskammer mit dem Präsidenten der D
 eutsch-Iranischen Handelskammer und dem deutschen Botschafter
DESCRIPTION:Treffen in der Iranischen Handelskammer mit dem Präsidenten d
 er Deutsch-Iranischen Handelskammer und dem deutschen Botschafter				\n		
 Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland im Iran hat zusammen mit d
 en Präsidenten der iranischen Handelskammer und der Deutsch-Iranischen I
 ndustrie- und Handelskammer ein Treffen abgehalten\, um über die Zusamme
 narbeit im Bereich Handel zu sprechen. In einer von der Iranischen Indust
 rie-\, Handels-\, Bergbau- und Landwirtschaftskammer (ICCIMA) veranstalte
 ten Sitzung diskutierten Samad Hassanzadeh (Präsident der ICCIMA)\, Shah
 in Asghari (Präsident der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskamme
 r) sowie Markus Potzel (deutscher Botschafter im Iran) über die aktuelle
  Lage und Möglichkeiten zur Verbesserung der Handelsbeziehungen zwischen
  dem Iran und Deutschland.Hassanzadeh begrüßte die konstruktiven Ansich
 ten des deutschen Botschafters zur Stärkung der bilateralen Beziehungen 
 und sagte:„Die wirtschaftlichen Kapazitäten des Iran bieten eine solid
 e Grundlage für den Ausbau der Beziehungen zu Deutschland. Darüber hina
 us hat das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen die Voraussetzungen f
 ür die Gewinnung ausländischer Investitionen geschaffen\, einschließli
 ch der Bereitstellung der erforderlichen Garantien. Daher sind wir gut vo
 rbereitet\, um ausländische Investoren willkommen zu heißen.“Präside
 nt der Deutsch-Iranischen Handelskammer: Beseitigung bürokratischer Hür
 den ist unerlässlichShahin Asghari betonte\, wie wichtig eine Vorbereitu
 ng auf eine erweiterte internationale Handelskooperation sei\, insbesonde
 re angesichts der laufenden Verhandlungen und der möglichen Aufhebung de
 r Sanktionen. Er forderte die Entwicklung gemeinsamer Projekte und die Au
 sarbeitung praktischer Pakete für die wirtschaftliche Zusammenarbeit.Er 
 betonte auch die Notwendigkeit\, regulatorische Hindernisse zu beseitigen
 \, die die Präsenz ausländischer Unternehmen im Iran behindern.„Anges
 ichts der Kapazitäten und laufenden Projekte im iranischen und deutschen
  Industriesektor\, insbesondere im Bereich der Maschinenerneuerung\, kön
 nten ein politischer Durchbruch und die Aufhebung der Sanktionen dazu fü
 hren\, dass der bilaterale Handel ein Volumen von 10 Milliarden Euro erre
 icht.“Deutscher Botschafter: Iran hat erhebliches wirtschaftliches Pote
 nzialMarkus Potzel erklärte:„Wir freuen uns\, dass die wirtschaftliche
 n Beziehungen zwischen dem Iran und Deutschland trotz aller Höhen und Ti
 efen intakt geblieben sind und Deutschland nach wie vor der größte euro
 päische Handelspartner des Iran ist.“Er räumte die durch die Sanktion
 en verursachten Hindernisse ein\, äußerte sich jedoch optimistisch übe
 r den Ausgang der Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA und hoffte\
 , dass diese bald zu einer Lockerung der Sanktionen führen würden.Er fu
 hr fort:„Der Iran verfügt über ein erhebliches wirtschaftliches Poten
 zial in den Bereichen Bergbau\, Industrie und Landwirtschaft. Er gehört 
 weltweit zu den zehn führenden Ländern in Bezug auf natürliche Ressour
 cen und vielfältige Fähigkeiten. Neben dem natürlichen Reichtum ist au
 ch das hohe Maß an Wissen und Intelligenz der iranischen Bevölkerung ei
 n wichtiger Vorteil.“		\n							\n														\n							\n												
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