BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DIIHK//Events//FA
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:event-820@diihk.com
DTSTAMP:20260901T111753Z
DTSTART:20250728T094225Z
DTEND:20250728T094225Z
SUMMARY:Einigung im EU-US-Zollstreit erzielt
DESCRIPTION:Einigung im EU-US-Zollstreit erzielt				\n		Eine in letzter Mi
 nute erzielte Einigung über die Einführung von Zöllen in Höhe von 15 
 %\, die sich auf die Bereiche Energie und Verteidigung konzentrieren\, ha
 t die zunehmenden Spannungen zwischen der Europäischen Union und den Ver
 einigten Staaten vorübergehend entschärft.Unerwartet einigten sich US-P
 räsident Donald Trump und die Präsidentin der Europäischen Kommission\
 , Ursula von der Leyen\, am Sonntag in Trumps Residenz in Schottland auf 
 ein Handelsabkommen und verhinderten damit einen ausgewachsenen Zollkrieg
 . Die Vereinbarung sieht vor\, dass auf die meisten EU-Exporte in die USA
  einheitliche Zölle in Höhe von 15 Prozent erhoben werden – deutlich 
 weniger als die zuvor von Trump angedrohten 30 Prozent. Die Vereinigten S
 taaten werden den einheitlichen Zollsatz von 15 % auf die meisten Einfuhr
 en aus der EU anwenden\, darunter auch auf Automobile. Damit profitiert d
 ie europäische Automobilindustrie von einer deutlichen Senkung im Vergle
 ich zu den seit April von den USA erhobenen Zöllen von 27\,5 %. Für bes
 timmte Produkte werden jedoch weiterhin höhere Zölle gelten. Die global
 en Strafzölle von 50 % auf Stahl und Aluminium bleiben bestehen. Pharmaz
 eutische Erzeugnisse sind von den Zöllen in Höhe von 15 % ausgenommen.I
 m Gegenzug hat sich die Europäische Union verpflichtet\, Energie im Wert
  von 750 Milliarden US-Dollar aus den USA zu importieren und 600 Milliard
 en US-Dollar in die amerikanische Wirtschaft zu investieren. Zwar blieben
  die Bemühungen um eine Aufhebung der 50-prozentigen US-Zölle auf Stahl
  erfolglos\, doch bietet das Abkommen Stabilität für Schlüsselbereiche
  wie Pharmazeutika\, Chemikalien und Halbleiter. Von der Leyen bezeichnet
 e das Abkommen als „das bestmögliche Ergebnis“.  Quelle: Euronews\, 
 Handelsblatt
END:VEVENT
END:VCALENDAR
