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SUMMARY:Konferenz der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer zum 
 Thema „Banking Challenges between Iran and Germany“.
DESCRIPTION:Konferenz der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer 
 zum Thema „Banking Challenges between Iran and Germany“.				\n		Die D
 eutsch-Iranische Industrie- und Handelskammer veranstaltete die hochrangi
 ge Konferenz „Banking Challenges between Iran and Germany“. An dieser
  nahmen der iranische Botschafter in Deutschland\, leitende Angestellte i
 ranischer Banken in Deutschland\, stellvertretende Gouverneure iranischer
  Banken\, Mitglieder der Kammer sowie führende Experten aus dem Banken- 
 und Finanzsektor teil. Die Veranstaltung diente als Plattform\, um die Hi
 ndernisse und Chancen der Bankenkooperation zwischen den beiden Ländern 
 zu diskutieren.An der Fachkonferenz „Banking Challenges between Iran an
 d Germany“ nahmen Shahin Asghari (Präsident der Deutsch-Iranischen Ind
 ustrie- und Handelskammer)\, Majid Nili Ahmadabadi (Botschafter des Iran 
 in Deutschland)\, Ali Majedi (ehemaliger Botschafter des Iran in Deutschl
 and)\, stellvertretende Gouverneure für internationale und Devisenangele
 genheiten iranischer Banken\, leitende Angestellte iranischer Banken in D
 eutschland\, mehrere Mitglieder der Kammer sowie prominente Experten aus 
 dem Banken- und Finanzsektor teil. Die Veranstaltung fand im Hauptsitz de
 r Kammer in Teheran statt.Shahin Asghari eröffnete das Treffen\, begrü
 ßte die Teilnehmer und betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung d
 er deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen. Er betonte\, dass Deutschla
 nd selbst unter schwierigsten Bedingungen einer der wichtigsten Handelspa
 rtner des Irans geblieben sei. Asghari wies auf die Auswirkungen der Sank
 tionen hin und erklärte\, dass die Kammer regelmäßige Konsultationen m
 it Banken und Experten eingeleitet habe\, um künftige Herausforderungen 
 zu antizipieren und Lösungen zu finden.Asghari unterstrich die Bedeutung
  des Handels mit Deutschland und wies darauf hin\, dass viele iranische U
 nternehmen von der deutschen Industrie abhängig sind und Deutschland nac
 h wie vor der wichtigste europäische Partner des Irans ist. Er erinnerte
  daran\, dass der Iran 1975 nach den Vereinigten Staaten das zweitgrößt
 e Zielland für deutsche Exporte war\, während er heute nur noch auf Pla
 tz 79 liegt. Asghari betonte die Rolle der Handelskammer bei der Förderu
 ng des Dialogs mit den Banken\, um bestehende Hindernisse zu beseitigen u
 nd die Voraussetzungen für zukünftige Chancen zu schaffen.In seinen Aus
 führungen kritisierte Asghari die Tendenz einiger Beamter\, die Bedeutun
 g des europäischen Handels zu unterschätzen. Er wies darauf hin\, dass 
 viele iranische Industriezweige auf europäische\, insbesondere deutsche\
 , Technologien angewiesen sind\, die sich nicht einfach ersetzen lassen. 
 Er zeigte sich optimistisch\, dass sich die gegenwärtigen Schwierigkeite
 n in den iranisch-europäischen Beziehungen mit der Zeit legen werden\, u
 nd betonte die Notwendigkeit einer proaktiven Vorbereitung.Der iranische 
 Botschafter in Deutschland\, Majid Nili Ahmadabadi\, nahm per Videokonfer
 enz an der Sitzung teil. Er versicherte den Teilnehmern die volle Bereits
 chaft der Botschaft\, Unternehmen und Banken bei der Bewältigung der akt
 uellen Herausforderungen zu unterstützen. Der Botschafter skizzierte die
  jüngsten Entwicklungen in den iranisch-deutschen Beziehungen und betont
 e\, dass sich alle Beteiligten auf eine neue Phase der Zusammenarbeit vor
 bereiten müssten. Er bot die Ressourcen und Verbindungen der Botschaft a
 n\, um Lösungen für iranische Unternehmen zu finden.Auch der ehemalige 
 iranische Botschafter in Deutschland\, Ali Majedi\, sprach auf der Verans
 taltung. Ausgehend von seinen Erfahrungen bei der iranischen Zentralbank 
 und später als Botschafter von 2014 bis 2017 verglich er die aktuellen B
 edingungen mit den Jahren internationaler Sanktionen und wies darauf hin\
 , dass der Handel mit Deutschland im Jahr 2014 dennoch ein Volumen von 2\
 ,4 Milliarden US-Dollar erreicht hatte. Er nannte praktische Beispiele f
 ür die Überwindung von Beschränkungen\, wie den Kauf von 1.000 Kranken
 wagen für das iranische Gesundheitsministerium von einem deutschen Unter
 nehmen.Majedi analysierte außerdem die strategischen Bedürfnisse Europa
 s und erklärte\, dass Deutschland zwar über technologische und monetär
 e Stärke verfüge\, ihm aber ausreichende Energieressourcen und Verbrauc
 hermärkte fehlten. Dies mache eine Zusammenarbeit mit Ländern wie dem I
 ran unerlässlich. Er betonte\, dass große deutsche Unternehmen derzeit 
 zwar eingeschränkt sein mögen\, für kleine und mittlere Unternehmen si
 ch aber Möglichkeiten ergeben könnten\, sofern praktische Lösungen fü
 r Finanztransaktionen entwickelt würden.Während der Sitzung tauschten V
 ertreter von Mitgliedsunternehmen und iranischen Banken ihre Perspektiven
  aus. Die Vertreter der Wirtschaft zeigten sich zufrieden mit der Leistun
 g der Banken\, kritisierten jedoch die Verzögerungen bei der Zuteilung v
 on Devisen durch die Zentralbank. Diese führen oft zu monatelangen Verz
 ögerungen bei der Zollabfertigung von Importwaren. Sie argumentierten\, 
 dass eine rechtzeitige Zuteilung das Handelsvolumen erheblich steigern w
 ürde.Zum Abschluss des Treffens bekräftigte Asghari\, dass der derzeiti
 ge turbulente Weg nicht unbegrenzt fortgesetzt werden könne und die Stra
 tegie der Kammer darin bestehe\, die Bereitschaft für eine eventuelle Ö
 ffnung der iranisch-europäischen Beziehungen aufrechtzuerhalten. Er erin
 nerte an die Zeit nach dem JCPOA\, als mehr als 50 deutsche Unternehmen i
 n den Iran kamen\, die Bereitschaft vor Ort jedoch fehlte. Er betonte\, w
 ie wichtig es sei\, die Beziehungen zu deutschen Unternehmen zu pflegen u
 nd die hart erkämpfte Präsenz iranischer Bankfilialen in Deutschland au
 frechtzuerhalten.Die Sitzung endete mit der Vereinbarung\, weitere Fachsi
 tzungen zu Rechts- und Bankfragen abzuhalten. Die Teilnehmer betonten\, d
 ass die Banken enger zusammenarbeiten\, innovative Lösungen teilen und b
 ewährte Verfahren austauschen müssen\, um die bevorstehenden Herausford
 erungen zu meistern.		\n							\n														\n							\n														\
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